Amtliche Meldung

„Stärkungspakt NRW – gemeinsam gegen Armut“

Gemeinde Nottuln erhält Mittel für örtliche Beratungsangebote und Einzelpersonen

Nottuln. Angesichts der krisenbedingt steigenden Ausgaben und einer verstärkten Inanspruchnahme stehen zahlreiche Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen in den Kommunen vor besonderen Herausforderungen. Zur Aufrechterhaltung des Betriebs von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur sowie zur Anpassung an die erhöhte Nachfrage stehen auch der Gemeinde Nottuln Mittel aus dem Stärkungspakt NRW zur Verfügung.
„Wir werden in den kommenden Tagen Kontakt zu den Trägern der örtlichen Beratungsangebote aufnehmen, um gemeinsam zu überlegen, wie die Fördermittel bestmöglich eingesetzt werden können“, erklärt Benedikt Gellenbeck, Leiter des Fachbereichs Schule und Soziales der Gemeinde Nottuln.
Neben den einzelnen Einrichtungen können auch Bürgerinnen und Bürger aus einkommensarmen Haushalten direkt oder mittelbar unterstützt werden. „Auf diese Weise können gegebenenfalls Überschuldungen, Energiesperren oder der Verlust der Wohnung vermieden werden“, sagt Fachbereichsleiter Gellenbeck und weist darauf hin, dass gesetzliche Ansprüche auf Sozialleistungen der Gewährung von Einzelfallhilfen aus dem Stärkungspakt NRW vorgehen.
Weitere Informationen zum Stärkungspakt NRW erteilt Benedikt Gellenbeck unter der Rufnummer 02502 942-210 oder unter der E-Mail-Adresse gellenbeck@nottuln.de.

 

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